Wirtschaftsbereich

Arbeitszeitbetrug im Homeoffice

8 von 10 Mitarbeitern betrügen bei den Arbeitszeiten im Homeoffice.

Dies sind keine blanken Zahlen, sondern traurige Realität. Das gesellschaftliche Geschehen und damit auch die Arbeitswelt werden aktuell von den verheerenden Auswirkungen der Corona-Pandemie beherrscht. Viele Unternehmen sind gezwungen auf Homeoffice auszuweichen. Fast schon ein Dauerbrenner ist in diesem Zusammenhang das Thema Arbeitszeitbetrug, das die Arbeitsgerichte immer wieder beschäftigt. Vor allem die zunehmend eingeführten flexiblen Arbeitszeitmodelle werden von einigen Arbeitnehmern genutzt, die damit einhergehenden Freiheiten auszunutzen, um sich auf diesem Wege einen rechtswidrigen Vorteil zu verschaffen.

Dabei ist Arbeitszeitbetrug kein Kavaliersdelikt. Der vorsätzliche Verstoß eines Mitarbeiters gegen seine Verpflichtung, die geleistete Arbeitszeit korrekt zu dokumentieren, ist ein Grund zur außerordentlichen Kündigung. Dies gilt für den vorsätzlichen Missbrauch einer Stempeluhr ebenso wie für das wissentliche und vorsätzlich falsche Ausstellen entsprechender Formulare.

Entscheidend ist insoweit nicht die strafrechtliche Würdigung, sondern der mit der Pflichtverletzung verbundene schwere Vertrauensbruch. Der Arbeitgeber muss auf eine korrekte Dokumentation der Arbeitszeit seiner Arbeitnehmer vertrauen können. Überträgt er den Nachweis der geleisteten Arbeitszeit den Mitarbeitern selbst und füllen diese die Formulare wissentlich und vorsätzlich falsch aus, ist das ein schwerer Vertrauensmissbrauch. Der Arbeitnehmer verletzt damit in erheblicher Weise seine Pflicht zur Rücksichtnahme gemäß § 241 Abs. 2 BGB gegenüber dem Arbeitgeber.

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